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Mobil sein – Mobil bleiben

Mobil sein – Mobil bleiben

Fortschreitendes Alter und Autofahren sind kein Widerspruch – es braucht nur unterstützende Maßnahmen und den Willen zur Weiterentwicklung.

Viele ältere Menschen verzichten irgendwann auf das eigene Auto, da sie sich den Anforderungen des Straßenverkehrs nicht mehr gewachsen fühlen. Außerdem wirkt die modernste
Technik im Fahrzeug manchmal abschreckend und überfordernd. Oftmals sind es auch die Angehörigen, die den Eltern oder Großeltern raten, sich dem Straßenverkehr zu entziehen. Wer aber immer mobil war, möchte diesen Luxus nicht so einfach aufgeben. Damit Senioren auch bis ins hohe Alter mit ihrem Auto selbstständig und sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, bietet der ÖAMTC seit dem Jahr 2001 das Programm „Mobil sein – mobil bleiben“ an. In den Trainings coachen erfahrene Instruktoren der ÖAMTC-Fahrtechnik die Teilnehmer und zeigen ihnen, wie man Gefahren hinter dem Lenkrad richtig erkennt, vermeidet und im Ernstfall durch gekonnte Fahrmanöver ausgleichen kann. Fahrzeuginnovationen und moderne Assistenzsysteme werden in den Trainings ebenfalls behandelt – so bleiben die Senioren auf dem neuesten Stand.

 

„Mobil sein – mobil bleiben“


Um den wachsenden Herausforderungen mit zunehmendem Alter gerecht werden zu können, ist das Thema Vorsorge von enormer Bedeutung. Nicht nur im medizinischen Sinne. Dem ÖAMTC ist es daher ein großes Anliegen, die Mobilität aller im Straßenverkehr zu fördern und dafür zu sorgen, dass Senioren mit regelmäßigen Trainings sicher unterwegs sind. „Mobilität ist in der heutigen Zeit für junge Menschen genauso wichtig wie für die ältere Generation“, meint Cathi Schmidt, Koordinatorin der ÖAMTC-Verkehrssicherheitsaktion. „Ein Trainingstag macht die Teilnehmer fit für die Herausforderungen im modernen Straßenverkehr und gibt ihnen das, was sie im täglichen Verkehr am meisten brauchen, nämlich Sicherheit.“ ÖAMTC-Instruktoren mit langjähriger Erfahrung begleiten die Autofahrer durch das Programm von „Mobil sein – Mobil bleiben“. In den ÖAMTCFahrtechnikzentren werden im gesicherten Umfeld Verkehrssituationen (Brems-, Lenkübungen und Fahrten auf der Freilandstraße) simuliert – hier ein kleiner Einblick:


• Fahrtechniktraining mit dem eigenen Pkw:

Wie weicht man aus, wenn unerwartet ein Hindernis auftaucht? Worauf soll man beim Kurvenfahren achten? Zuerst von den Trainern selbst
vorgeführt, geht es anschließend an das Üben und Umsetzen. In einer homogenen Gruppe von meist Gleichaltrigen spielt auch der Austauschvon Erfahrungen eine große Rolle. Prinzipiell wird mit dem eigenen Auto gefahren – schließlich ist man ja auch anschließend mit dem eigenen Fahrzeug im Straßenverkehr unterwegs.


• Persönlicher Reaktions-Check:

Im Anschluss an den fahrdynamischen Teil wird die Möglichkeit geboten, das Konzentrationsund Aufmerksamkeitsvermögen unverbindlich und anonym zu testen.


• Feedback – abschließende Gesprächsrunde:

In einem abschließenden Gruppengespräch vermitteln die Instruktoren den Teilnemern zudem Informationen über wichtige Gesetzesänderungen in der Straßenverkehrsordnung und zu technischen Fahrzeugneuerungen.

 

Weitere Infos sowie Anmeldemöglichkeiten zu „Mobil sein – Mobil bleiben“ findet man online unter www.oeamtc.at/mobilsein sowie telefonisch bei Cathi Schmidt unter 01/71199-21679 oder per Mail unter mobilsein@oeamtc.at.

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